Attac macht mobil für den Systemwechsel!

Das internationale Finanzsystem steht vor dem Zusammenbruch, mit absehbar dramatischen Folgen für die Realwirtschaft, die Arbeitsplätze und die Altersabsicherung vieler Menschen. Attac warnt schon lange vor solch einem Desaster - und hat (leider) Recht bekommen. Eine der Gründungsforderungen von Attac lautet: "Entwaffnet die Märkte!". Die Zeit ist jetzt reif; reif für einen dauerhaften Systemwechsel. Mit spektakulären Aktionen schaffen wir Öffentlichkeit und organisieren politischen Druck!

Bewegungen und Verbände international mobilisieren zur Protesten, damit aus der Krise die richtigen Konsequenzen gezogen werden: Für den Wechsel zu einem sozialen, ökologischen und demokratischen Weltwirtschaftssystem. Nachdem wir uns auf dem großen Attac Kapitalismuskongress in Berlin inhaltlich fit gemacht haben, gehts nun auf zum internationalen Aktionstag am 28. März mit Demos in Frankfurt und Berlin!

Große Aufmerksamkeit erfahren wir derzeit mit unserer Plagiats-Aktion. Unsere Zukunftsausgabe der ZEIT ("Am Ende des Tunnels") enthält Nachrichten aus einer Welt, die die soziale, ökologische und demokratische Wende geschafft hat. 150.000 Exemplare davon werden am 21. März in rund 100 Städten von Attac-Aktiven verteilt, weitere 100.000 liegen der taz vom 23. März bei. Und: Es gibt sie auch online!

Internationale Aktivitäten

Aktion von Attac-Österreich
Aktion von Attac-Österreich
  • Am 28. März 09 - dem globalen Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), Teil der Aktionswoche gegen Krise und Krieg - gehen überall in Europa Menschen auf die Straße, um für eine solidarische Gesellschaft zu protestieren. In zahlreichen Ländern haben sich dazu breite Bündnisse gegründet, die Proteste mit verschiedenen Aktionsformen organisieren. Nähere Infos dazu auf der Seite "Internationale Aktivitäten zum 28. März".

Neuigkeiten

31.08. Statt Sparpaket: Umverteilen durch gerechtes Steuersystem

Morgen plant das Bundeskabinett, das Kürzungspaket zu verabschieden. Attac fordert, die öffentlichen Haushalte durch ein gerechtes Steuersystem zu entlasten, statt die Krisenkosten den ärmsten Teilen der Bevölkerung aufzubürden.

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